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Gesundheitsreport 2016 - Warum Frauen und Männer anders krank sind

Autor/in, Hrsg.
Jörg Marschall, Susanne Hildebrandt, Hanna Sydow, Hans-Dieter Nolting/ Prof. Dr. h. c. Herbert Rebscher, Vorsitzender des Vorstands der DAK-Gesundheit, DAK-Gesundheit Hamburg (Hrsg.)
Themen
Gesundheit
Zeitraum
2016
Sprache
Deutsch
Region
Deutschland
Art
Broschüre
ISBN
ISBN 978-3-86216-285-7
Verlag, Ort
medhochzwei Verlag GmbH, Heidelberg

Kurzbeschreibung

Die aktuelle Studie der DAK-Gesundheit untersucht erstmals auch umfassend die Geschlechterunterschiede bei krankheitsbedingten Ausfalltagen und ihre Ursachen. Dabei zeigt sie größte Geschlechterunterschiede bei psychischen Erkrankungen, Krebs und Kreislauferkrankungen auf. Auch beim persönlichen Umgang mit Krankheit und Krankschreibung werden die Geschlechterunterschiede besonders deutlich: So gingen berufstätige Männer im Durchschnitt 4,2 Mal im Jahr zum Arzt, berufstätige Frauen dagegen 7 Mal. Selbst bei einer Betrachtung ohne Vorsorgeuntersuchungen und schwangerschaftsbedingten Behandlungen zeigt sich, dass Frauen häufiger behandelt wurden.